takerseat & takerbox
Flexible Module für Lernräume, die sich dem Unterricht anpassen – nicht umgekehrt. Leicht genug für müheloses Anpassen nach Bedarf.
Robust genug für den Schulalltag. Und die weltweit ersten Möbel für das Churer Modell mit GS-Zeichen.
Zwei Module, viele Möglichkeiten
Ob einzeln oder im Zusammenspiel mit takerspace von trend interior: takerseat und takerbox lassen sich intuitiv kombinieren und frei im Raum einsetzen. So wird aus einem Klassenzimmer mit wenigen Handgriffen eine situativ angepasste Lernumgebung.
takerseat: flexibel, leicht, agil
Wird er nicht gebraucht, ist er stapelbar und platzsparend verstaut.
takerbox: Stauraum, der mitdenkt
Kombiniert mit dem takerseat entsteht daraus eine Sitzbank mit integriertem Materialdepot. Damit bietet es nicht nur eine praktische Sitzgelegenheit, sondern fördert auch kollaboratives Arbeiten und Kreativität.
Gebaut für das Churer Modell Stepper
Das vom Schweizer Pädagogen Reto Thöni entwickelte Churer Modell ist weit mehr als eine neue Anordnung von Tischen. Es ist eine Umgestaltung der Lernumgebung und sie stellt konkrete Anforderungen an das Mobiliar.
Vier Prinzipien, ein Raum
Übergänge wie diesen Wechsel zwischen Inputkreis und Arbeitsphase unterstützen takerseat und takerbox im Schulalltag: ganz ohne Möbelrücken, Lärm oder organisatorischen Aufwand, indem alle Bestandteile intuitiv ineinandergreifen.
Was sich verändert, ist nicht der Raum.
Die weltweit ersten Möbel für das Churer Modell mit GS-Zeichen
Für Schulleitungen und Schulträger heißt das: dokumentierte Sicherheit, die in jeder Ausschreibung Bestand hat und Möbel, die für die Belastungen im täglichen Einsatz konstruiert sind, statt nur dafür geeignet.
Was sich im Schulalltag verändert
Entlastung für Lehrkräfte
Kein lautes Möbelrücken, kein organisatorischer Kraftakt. Der Wechsel der Unterrichtsform gelingt fließend, auch während der Unterrichtseinheit.
Lebendige Pädagogik
Raum für kollaboratives Arbeiten, projektbasiertes Lernen und kreative Prozesse. Der Raum steht dem Unterricht nicht mehr im Weg, sondern bietet neue Möglichkeiten.
Intuitive Handhabung
Leicht im Gewicht und auch für Kinder transportierbar. Umgestellt wird selbstständig, ohne Hilfe und ohne Krach.
Qualität für den Dauereinsatz
Robuste Konstruktion und geprüfte Werkstoffe, ausgelegt auf zahlreiche Schülergenerationen. Was lange hält, muss seltener ersetzt werden.
takerseat und takerbox sind zwei Bausteine von vielen
Dahinter steht ein Prinzip, das die bekannte Reihenfolge sinnvoll umkehrt: Nicht die Pädagogik richtet sich nach dem Mobiliar, sondern das Mobiliar nach der Pädagogik. 2026 wurde takerspace als erster Preisträger überhaupt mit dem Roland-Berger-Zukunftspreis ausgezeichnet – gemeinsam mit der Mittelschule Schnaittach und dem Schulamt Nürnberger Land.
Welche weiteren Bausteine es gibt und wie sich daraus ganze Lernlandschaften zusammensetzen lassen – vom Klassenzimmer über den Flur bis zur Aula – zeigt das Konzept im Überblick.
Werkstoffe von EGGER, gefertigt in Greding
takerseat und takerbox entstehen aus Werkstoffen unseres Partners EGGER und werden in unserer eigenen Fertigung produziert – mit allen zentralen Gewerken im eigenen Haus.
Zur PartnerstorySie planen einen Lernraum, der mitmacht?
Wir schauen uns Ihre Räume an und zeigen, was mit takerseat und takerbox darin möglich ist – ohne dass Sie baulich etwas verändern müssen. Als Teil unseres Schulmöbelkonzepts takerspace sind darüber hinaus noch zahlreiche weitere Möglichkeiten denkbar.